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richardmerker's blog

Der Betrieb sieht aber schon anders aus "Für den Betrieb von Lasereinrichtungen der Klassen 3

Nur Laser der Klasse 1 müssen nicht entsprechend gekennzeichnet sein, weil die als augensicher gelten. Das sind z.B DVD Plaver usw. Klasse 2 sind sichtbare Laserpointer grün mit weniger als 1 mW. Das was in D normalerweise als Pointer verkauft wird. 3R sind sichtbare Laser unter 5mW und 3B alle Laser unter 500 mW. Alles über 500 mW sind Klasse 4.
http://www.laserskaufen.com/c-40_10_12-p-9605.html
Einen Laserpointer hatte ich auch mal. Den gab es am Kiosk für ein paar Euro. Die Katzen fahren voll darauf ab. Sicher ist der Laser gefährlich für die Augen aber man nur wenn man direkt reinleuchtet und da muß man eben aufpassen.

Der Verkauf von stärkster laserpointer auch an Privatpersonen ist in keiner Weise in Deutschland eingeschränkt. Wenn du die Kohle hast kannst du dir einen 10 kW Laser kaufen.
http://www.laserskaufen.com/
Eine Firma aus Hongkong hat jetzt ein Laserschwert hergestellt, welches 1.000 mal stärker ist, als ein Sonnenstrahl. Vom Hersteller wird der Laser als der gefährlichste, der je hergestellt wurde, bezeichnet. Für englische Bürger ist das Schwert online bestellbar.
http://www.laserskaufen.com/c-40_10_11-p-1213.html
Man findet häufig nur den Hinweis, dass (neu in Verkehr gebrachte) Laserpointer der Norm EN 60825-1 entsprechen müssen. Weiterhin lassen sich Vorschriften aus dem Bereich der Berufsgenossenschaften finden, die aber für Privatpersonen nichts zu sagen haben. Welche Laserklassen ein Privatmann nun verwenden darf, darüber habe ich keine konkrete Aussagen gefunden. Manch Anbieter von (1 mW)-Laserpointern schreibt, dass alles über 1 mW verboten ist, aber solche Aussagen kann man auch gleich ignorieren.

Das Schwert könne einen Menschen nicht nur auf der Stelle blenden, sondern auch die "Haut und andere Körperteile in Brand setzen". Der Hersteller gibt zu, dass diese Schwerter zum Beispiel großen Schaden in einem Flugzeug-Cockpit anrichten könnten.

http://www.laserskaufen.com/c-40_10_11.html
Der Betrieb sieht aber schon anders aus "Für den Betrieb von Lasereinrichtungen der Klassen 3R, 3B oder 4 ist nach § 6 der Unfallverhütungsvorschrift, laserpointer 1000mw (BGV B2) ein sachkundiger Laserschutzbeauftragter zu benennen und schriftlich zu bestellen"

Wenn der Laser beim Zoll liegen bleibt, dann hast Du aber fast keine Chance Ihn zu bekommen, entweder fehlen die Kennzeichnungen und wenn diese da sind, dann muß der für Dich als Privatperson eine DEUTSCHE Bedienungsanleitung beiliegend haben. Wenn Du eine Firma bist dann nicht. Nach meinem Kenntnisstand hat kein chinesischer Laser eine DEUTSCHE Bedienungsanleitung. Ergo - der Laser wird vernichtet oder zurückgeschickt.

http://laserskauf.exblog.jp/24688956/

http://satomiyokosan.blog.com/2015/09/16/das-war-schon-bei-den-roten-gef...

http://www.girlscene.nl/blog/49747/_doob_hat_hochstwahrscheinlich_in_ein...

Ansonsten, wie mein Vorposter bereits erwähnt, wenn das Ding vom dt

Ansonsten, wie mein Vorposter bereits erwähnt, wenn das Ding vom dt
Ansonsten, wie mein Vorposter bereits erwähnt, wenn das Ding vom dt. Zoll bei der Einfuhr gefunden wird hast Du ganz andere Probleme als die Qualtiät des Gerätes, da sind die Behörden nicht zimperlich mit dem Deliquenten.
http://www.laserskaufen.com/c-40_10_12-p-9605.html
Die stärkster laserpointer, die in Deutschland verkauft werden (Klasse 1), sind noch relativ harmlos und ein Brennen auf deiner Haut sollte mit diesen nicht machbar sein. Allerdings gibt es im Ausland auch stärkere Laser zu kaufen, mit denen könnte das schon funktionieren. In jedem Falle ist das mit Vorischt zu genießen, Laserpopinter sind kein Spielzeug.

Händler in Deutschland dürfen grüne Laserpointer mit mehr als 1 mW (d.h. Laser oberhalb der Klasse 2) nicht an Privatpersonen vertreiben. Nach dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) dürfen nämlich nur Produkte in den Verkehr gebracht werden, wenn durch sie bei bestimmungsgemäßer Verwendung oder bei vorhersehbarer Fehlanwendung die Sicherheit und Gesundheit von Benutzern oder Dritten nicht gefährdet werden
http://www.laserskaufen.com/
Deswegen sollen im privaten Bereich nur Laserprodukte der Klassen 1 oder 2 verwendet werden. Laser der Klassen 3R, 3B und 4 dürfen hier nicht zum Einsatz kommen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der "Stellungnahme zur Risikobewertung von Lasern und LED", die auf Initiative der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nach § 12 Abs. 2 des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes entstanden ist und die sich an die Inverkehrbringer (Hersteller, Importeure oder Händler), Unfallversicherungsträger und an die für die Marktaufsicht zuständigen Behörden richtet.
http://www.laserskaufen.com/c-40_10_11-p-1213.html
Also zu den grünen Laserpointer kann ich erstmal nur soviel zu beitragen das unser.Auge auf grünes Licht empfindlicher reagiert (siehe auch V(lambda)-Kurve) d.h du siehst es einfach besser.
In wie weit das jetzt für den Autofokus der Kamera gegenüber rotem Licht von Vorteil ist ka.
http://www.laserskaufen.com/c-40_10_11.html
Hab mir vor einiger Zeit mal einen grünen Laserpointer bei e-bäh gegönnt, waren so ca 100.- EUR für 10mW Leistung. Ich glaube auch, das dass das Maximum ist, was man an protablem laserpointer 1000mw bekommt

Angeblich ( kenn ich mich nicht wirklich mit aus ) sind die Laserpointer grün auch wesentlich hochwertiger, da es sich um "echte" Laser handelt

Zur Leistung: Ist wesentlich heller und besser als ein roter Laser-Pointer. Der Strahl ist so hell, dass man in einem normal beleuchteten Raum den Strahlenverlauf sieht ( für alle die immer schon mal StarWars im Wohnzimmer spielen wollten. )

http://yaplog.jp/saorihayami/archive/1
http://saorihayami.page.tl/Die-Laserpointer%2C-die-in-Deutschland-verkau...
http://christinahubert.blogaholic.se/2015/aug/36664/klasse-3-ist-keine-i...

laserpointer 30000mw

Ich bin übrigens auch der Besitzer eines Autos, einer Gaspistole, eines K-Bar Messers, eines Feuerzeuges und mehrere Feuerwerkslöprer, und habe noch nie in meinem ganzen Leben irgendjemanden physisch verletzt.

Vor allem bin ich aber auch der Besitzer eines Spiegelfernrohrs. Und dafür hätte ich gerne einen laserpointer 30000mw. Und nein, das "Spiegel" im Teleskop bedeutet nicht das ich beim Einschalten der Pointers sofort meine Augen und die aller im Umkreis vom 10km zum Kochen bringen.

Natürlich werde ich mit dem Teil auch mal versuchsweise einen Plastikkuli ankokeln, aber nur deswegen gleich darauf schließen das ich damit wild durch die Gegend renne?

Dem Kind in Schweden habe ich übrigens auch nichts getan, obwohl ich bereits gleich nach dem Vorfall den Punkt in meinem Auge bemerkt habe.

Soweit ich weiß dürfte es mit dem Import keinen Problem geben, solange man nicht Pech am Zoll hat. Und die Laserpointer kaufen bei laserskaufen sind meißt mies getunte Exemplare, die einem nach 5min durchbrennen.

Hast du dir mit einem Laserpointer ins Auge geleuchtet oder warum hast du nicht meinen zweiten Post gelesen wo ich sagt dass ich ihn für mein Fernrohr brauch, und meinen dritten wo ich bemerke das ein schwacher Grüner besser sichtbar ist als ein starker Roter.

Wobei anscheinend 15mW dann doch zu schwach sind als Zeiger am Nachthimmel.

Ich sehs schon vor mir, wie Grimmbart mit seinem laserpointer 2000mw-bewehrten Spiegelteleskop mitten in der Nacht auf nem Berg steht. "Now witness the power of this fully armed and operational telescope!"

4 Jahre später, ähnliche Sachlage:
Gehen wir mal davon aus, eine Person - nennen wir sie Hans - bestellte einen Laserpointer (1000 mW) aus China - Die Bestellung würde vom Zoll abgefangen und als Nichtkonformes Erzeugnis eingestuft - Hans lege Einspruch ein, er erklärte, es handle sich um einen privaten Import ohne gewerblichen Hintergrund. Ein Sachbearbeiter meldete sich, erklärte Hans, er solle ihm seine Firmenanschrift und einen Laserschutzbeauftragten nennen, da ansonsten, aufgrund einer fehlenden CE-Kennzeichnung und einer fehlenden deutschen Bedienungsanleitung, der Import des Lasers nicht in Frage käme. Hans erkläre dem netten Sachbearbeiter nochmal, es handle sich um einen privaten Import, so ganz ohne wirtschaftlichen Hintergrund und bäte um die Freigabe.

Stärkste Laserpointer 30000mW

5 Wochen später meldete sich bei Hans ein freundlicher Herr (redete von seinem Zollamt, also ein "höheres Tier"), der sich auf § 27 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 berief und behauptete: "Es handelt sich um gefährliche bzw. nicht konforme Erzeugnisse", und Hans erklärte "Der Laser sowie die Schutzbrille können nunmehr nur noch wiederausgeführt oder vernichtet werden.

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